Sex & Substanzen

Sexualisierter Substanzkonsum am Beispiel schwuler Sexkultur

Warum macht Sex auf Drogen Sinn? Was muss ich über Sexualität wissen, um sexualisierten Substanzkonsum zu verstehen?
Diese und weitere Fragen werden an der Weiterbildung von Expert:innen am Beispiel der schwulen Sexkultur thematisiert.

Diese Weiterbildung findet einmal pro Jahr statt. Sie richtet sich an Fachpersonen der Beratung und Prävention im Kontext von Sexualitäten und Substanzen.
Sie wird simultan übersetzt (deutsch/französisch) und findet online als Webinar statt.

Dienstag, 14. März 2023
16.15-18.15 Uhr
Webinar (Zoom)
Mit Simultanverdolmetschung
Anmeldung


Martin Viehweger ist Aktivist für sexuelle Gesundheit und Arzt für Infektiologie in Berlin und Zürich. Er konzipiert, entwickelt und leitet Gemeinschaftsprojekte für sexuelle Gesundheit wie «Let’s talk about sex and drugs».

Dominique Emch arbeitet seit 2018 als Psychotherapeutin Checkpoint Zürich und Dozentin Geschlechterverhältnis und Sexualität. Sie interessiert sich vor allem für die Entstehung und Prävention sowie Therapie für den problematischen Umgang mit Chemsex und schätzt den interdisziplinären Austausch sowie Debatten um Geschlecht und Gender.

Florian Vock leitet das Präventionsprogramm MSM (Männer, die Sex mit Männern haben) der Aids-Hilfe Schweiz. Der Soziologe engagiert sich neben anderem im Vorstand von Pink Cross und als Leiter des lila. queer festival.

In Kooperation mit Infodrog